Bowle

Die Bowle ist ein sehr beliebtes Getränk, das gerne bei Partys gereicht wird. Bei der Bowle stellt meist Weißwein die Grundlage, aber es gibt auch Variationen, bei denen Sekt verwendet wird.

Die Bowle ist ein Mischgetränk, das immer kalt serviert wird. Meist bildet die Grundlage von Bowle ein Weißwein. Bei der Bowle ist aber nicht nur Weißwein eine Grundlage, sondern oft werden auch Früchte beigemengt. Die Früchte werden bei einer Bowle meist nach Saison gewählt. Die Früchte nehmen bei einer Bowle nach einer längeren Einwirkzeit den größten Teil des Alkohols auf. Die Bowle wird aber nicht nur auf bestimmte Art und Weise zubereitet, sondern zudem wird sie auch meist in einem typischen Gefäß serviert. Das Gefäß ist meist rund und nach oben hin geöffnet. Damit die Bowle aus dem Gefäß entnommen werden kann, wird auch immer eine Kelle beigelegt. Das Gefäß trägt ebenfalls den Namen Bowle.

Bei Partys ist die Bowle immer noch ein sehr beliebtes Getränk. Dies ist mit Sicherheit auch darauf begründet, dass es bei einer Bowle zahlreiche Variationen bezüglich des Geschmackes gibt, denn je nach Saison können auch immer unterschiedliche Früchte beigemengt werden. Wenn Früchte in die Bowle gegeben werden, sollte immer darauf geachtet werden, dass immer nur frische Früchte verwendet werden. Bei Dosenfrüchten passt oft die Konsistenz nicht, wodurch die Früchte sehr rasch sehr weich werden.

Wenn keine frischen Früchte verwendet werden, stellen auch tiefgekühlte Früchte eine gute Alternative dar. Die Bowle kann, muss aber nicht nur mit Weißwein zubereitet werden. So kann je nach Belieben auch noch hochprozentiger Alkohol wie Wodka beigemengt werden. Es gibt auch Bowle-Sorten bei denen nicht Weißwein die Grundlage bildet, sondern Sekt verwendet wird. Die Bowle kann auch mit Champagner zubereitet werden, allerdings sollte hier kein hochprozentiger Alkohol beigemengt werden, damit der Geschmack nicht verfälscht wird. Beim Zubereiten der Bowle sollte aber immer beachtet werden, dass die Getränke, die Kohlensäure enthalten, immer erst kurz vor dem Servieren beigemengt werden, sonst verflüchtigt sich diese schon vor dem ersten Genuss.